Roadtrip in den USA

Mit dem Auto durch die Pampa

Wer lange Autofahrten nicht scheut, dem empfehlen wir natürlich einen ausgiebigen Road-Trip durch die USA. Hierbei kann man eine noch größere Vielfalt und vor allem noch krassere Adrenalin und Airtime-Klopper erleben.

Nach eigenem Empfinden kann man in den USA deutlich leichter viele Kilometer reißen als in Europa. Oftmals sind die ewig großen Highways unendlich lang. Gerade auf langen Strecken sollte hier aber ein Fahrerwechsel dann Pflicht sein um die teilweise auch gut mögliche Eintönigkeit zu unterbinden um nicht unachtsam zu werden.

Ein guter Einstieg für einen Roadtrip ist z.B. Newark (Bundesstaat New Jersey), direkt vor den Toren von New York. Direktflüge von Frankfurt und Köln, sowie Düsseldorf, Hamburg und München sind kein Problem. Auch hier sei auf die Schnäppchenflugportale hin gewiesen. Flugschnäppchen für um die 300 Euro sind hier keine Seltenheit und durchaus möglich. Wer um die 400 Euro plant, wird aus dem Ruhrgebiet sicherlich soliede rüber fliegen können.

Von Newark aus, gehts dann mit dem Mietwagen Richtung Westen. Die Grobe Richtung „Cedar Point“ ist sicherlich für alle Achterbahn Fans ein Meilenstein in der Erlebnisgeschichte und ein absolutes Must-Do, wenn man schon mal da drüben ist ;-).

Parks wie der Dorney Park, die dann quasi auf dem Weg liegen, sind dann gerne mitzunehmen, da in unter 2 Stunden nach dem Verlassen des Flughafens zu erreichen.

Aber auch weiter nördlich orientiert, finden sich die einen oder anderen spannenden Parks. So zählt „Six Flags New England“ sicherlich mit zu einem Erlebnis, wie auch in der Nähe der Niagara Fälle gelegene „Canadas Wonderland“, auf kanadischer Seite liegend, was sogleich mit dem nassen Sightseeing der Wasserfälle verbunden werden kann. So sicherlich ein gutes Argument um auch mal den Sight-Seeing Aspekt mit zu berücksichtigen.

Wer endlich am Lake Erie angekommen ist, wird an Cedar Point seine wahre Freude finden. Hier sind in jedem Fall mehr als ein Tag einzuplanen, da aufgrund der masse an Achterbahnen sonst sicherlich nicht alles beritten werden kann.

Wer sich von da aus Richtung Süden orrientiert, wird Parks wie „Kings Island“ und „Holiday World“ finden. Aber bis dahin ist es ein langer Auto-Trip, der sich aber in jedem Fall lohnt.

Wieder Richtung Osten finden sich allerhand andere Parks, teilweise der Six-Flags Kette angehörig, teilweise der Cedar Fair Gruppe verbunden, teilweise aber auch komplett frei-lebend, wie Dollywood und ähnliches.

Ein weiteres Highlight ist sicherlich Six Flags Great Adventure, was sogleich der Südliche Startpunkt eines New-York-Road-Trips sein könnte. Hier findet sich dann die legendäre Achterbahn „Kingda Ka“, die auch nach über einem Jahrzehnt immer noch eins der absoluten Rekord-Must-Dos als Achterbahn Fan ist. Zwar bietet sie „nur“ ein paar Sekunden Fahrzeit, aber ist durch ihre Bekanntheit doch mit das Aushängeschild dieses ungewöhnlichen Hobbies. Zum Zeitpunkt dieses Artikels ist sie mit ihren 139m Höhe auch immer noch die Höchste, wenn auch nicht mehr die Schnellste Achterbahn der Welt. Ob sich für Dich die Reise dahin lohnt, musst du selbst abwiegen. Ich erzähle jedenfalls bis heute nach über 10 Jahren, immer noch gerne meinen Kindern von der „echten“ Kingda Ka – dem vierbeinigen Tiger des Parks, der dort ebenfalls zu bewundern ist (oder war?).

Reisetipps, USA-Tipps

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